Avatar - Aufbruch nach Pandora
0 Kommentare Eingestellt von Hasselhoff um Sonntag, Dezember 27, 2009
Nachdem wir den Film unbedingt sehen wollten und uns nun gestern eine Vorstellung um 21 Uhr ausgesucht hatten, entschieden wir uns an der Kasse doch eine frühere zu nehmen. Und zwar eine in 3D, es war der erste 3D Kinofilm für mich. Und dann gleich so etwas. Das Prädikat "teuerster Film aller Zeiten" führt bei mir persönlich zu einer sehr hohen Erwartungshaltung vor dem sehen. Doch diese hohe Erwartungshaltung wurde mehr als befriedigt. Es ist ein Spektakel und man taucht sofort in diese Welt ein und möchte länger verweilen. Was ich zuletzt nur bei "Der Herr der Ringe" erleben durfte, wurde hier eindrucksvoll wiederholt. Der gute Konrad beschrieb es ebenfalls sehr lebhaft, deshalb möchte ich hier eigentlich nicht noch einen langen Bericht darüber verfassen. Es lohnt definitiv dieses Meisterwerk anzuschauen und auch ruhig drei Euro mehr für eine 3D Vorstellung auszugeben. Ich glaube zwar das der Streifen auch ohne 3D gigantisch rüber kommt aber trotz anfänglicher Orientierungsprobleme auf der Leinwand, macht die Vorstellung mit lustigen Brillen einfach mehr laune. Zwischenzeitlich wollte ich in die Bedienkonsolen der Maschienen greifen um selbst Knöpfe zu drücken. Wenn dieser Film nicht zig Oscars abräumt weiß ich auch nicht (selbst King Kong bekam ja drei). Auch wenn ich nicht denke, das er Titanic an der Oscarfülle übertreffen wird. Dort gab es dann doch noch eine tiefgründigere Story. Stört mich jetzt aber nicht, das diese in Avatar fehlt. Man ist so schon fasziniert von dieser Welt das jegliche Story da eh unter geht. Geht in den Film und seht in euch in 3D an, unbedingt. Wer ihn sich erst auf DVD holt oder gar im Netz anschaut, ist selber schuld und verpasst eine Menge.
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Was ist schlechter als ein mieser Horror Hollywoodstreifen? Keine Ahnung?
Die Antwort ist: Porn Horror Movie.
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Oder hierzulande wohl besser bekannt unter dem deutschen Titel "50 erste Dates", ist einer meiner Lieblingsfilme. Ich bin ja eh ein Adam Sandler und Hawaii Fan (obwohl ich leider noch nicht persönlich dort war) und da in diesem Film beides zusammen kommt ist er logiuscherweise auf meiner Lieblingsfilmliste. Wie komme ich jetzt darauf? Nun er lief heute Abend im Fernsehen und mir war einfach mal so, dass hier kund zu tun. Daher jetzt einfach mal auch passend dazu der Beach Boys Song.
Irgendwie scheinen die Filmnächte am Elbufer dieses Jahr an (fast) allen vorbei zu gehen. Ich meinte nicht das die Leinwand/ Bühne zu klein wäre aber so richtig wahrgenommen habe ich und diverse andere Leute das noch nicht. Ob es wohl am neuen Design der Homepage und des Logos liegen mag? Was sagt der Herr Köpke eigentlich dazu?
Das Programm jedenfalls ist wie auch letztes Jahr ganz gut aber irgendwie nicht wirklich der Knüller. Ich gehe zumindest mal zu Peter Fox und sicher auch zu "Willkommen bei den Sch´tis", interessenten vorgetreten.
Am Freitag ist Elton John in Dresden, nicht an den Filmnächten aber am Theaterplatz. Da mir die Karten zu teuer und zu schnell ausverkauft waren, hoffe ich irgendwie etwas davor hören zu können, mal schaun.
Bei "Abgedreht" handelt es sich um einen Film mit Jack Black und Mos Def. Die Figur von Mos Def, Mike, arbeitet in einer Videothek die den Trend zur DVD verschlafen hat. Sein Freund Jerry, gespielt von Jack Black, löscht ausversehen die Videobänder der Videothek mit seinem magnetischen Gehirn, dass seit einem Versuch ein Kraftwerk zu sabotieren magnetisch ist. Da die beiden sich nicht anders zu helfen wissen, drehen sie schlicht und einfach die Filme nach. Von den Ghostbusters bis hin zu Robocop. Das Unglaubliche dabei ist, dass die Remakes mehr Abnehmer finden als die Originale. Das ganze geht so lange gut bis diverse Menschen der Filmindustrie davon mitbekommen. Ich hab das Making Of auf einem deutschen Sender gesehen, welchen weiß ich nicht mehr. Dort war das für mich interessanteste dabei, dass der Regisseur Michel Gondry jedem in seinem Team verboten hat, die Filme zu sehen die die beiden Hauptfiguren in Abgedreht nachfilmen. Da die beiden Akteure ja ebenfalls alles aus dem Gedächtnis filmen.
Die Story ist für mich auf jeden Fall eine, bei der man getrost ins Kino marschieren kann um sich das Spektakel mal anzusehen (vorausgesetzt der Film läuft noch in euren Kinos, Filmstart war immerhin der 3. April). Und die Tatsache das Jack Black in dem Film mitspielt, sollte zumindest die meisten der letzten Zweifler an dieser Story, dazu bewegen sich den Film anzusehen. (Quelle: Filmstarts.de)
(Ja ich wollte eigentlich heute nix weiter posten, das war auch schon alles heute.)
Das Spoiler hab ich eigentlich nur dran gehängt weil der Kollege Gerhard Köpke meinte, dass der Beitrag dann öfter angeklickt wird.
So wie dem auch sei. Mir geht es dennoch um den Film von Oliver Mielke namens "Ossis Eleven". Jeder der sich auch nur ein wenig mit Film auskennt, wird sofort einen Bezug zum Hollywood Film "Oceans Eleven" von Steven Soderbergh herstellen. Das ganze stellt eine Komödie dar, die auch gewisse Ähnlichkeiten zur Vorlage aus Hollywood hat. Nur geht es weder um geniale Diebe noch darum Casinos auszurauben. Vielmehr soll eine Eisengießerei ausgeraubt werden, in der viele D-Mark Stücke auf ihre Einschmelzung warten. Warum sollte jemand D-Mark Stücke klauen? Ganz einfach, man kann diese ja noch bei diversen Banken gegen Euro tauschen. Den Film habe ich zwar noch nicht gesehen, werde ihn mir aber mal ansehen. Wenn auch nicht unbedingt im Kino. Denn 7 Euro sind mir dann doch zu viel dafür. Zumal ich, wie meine Quelle auf die ich mich beziehe, der Meinung bin, dass es wohl eine Aneinanderreihung von Sketchen ist. Muss ja auch nichts schlechtes sein, zumal Oliver Mielke Produzent von "Tramitz & Friends" und der "Bullyparade" war bzw. ist. Und das ganz große Kino muss es ja auch nicht immer sein. Aber dennoch finde ich es zu viel dafür Eintrittsgeld zu zahlen. Deshalb warten bis die DVD kommt oder sich anderswo im Netz diesen Film anschauen. Hab ich das grad wirklich geschrieben?
(Quelle: filmstarts.de)
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Ja schon wieder "I am Legend". Dieses mal kann ich aber über den Film berichten, da ich am Wochenende im Kino war und ihn mir angeschaut habe. Ich setze jetzt einfach mal voraus das die Story bekannt ist, gab ja genug Infos dazu.
Spätestens seit "Resident Evil" ist die Grundstory, dass die Menscheit durch einen Virus ausgestorben oder in Zombies und dergleichen verwandelt wird, nicht mehr neu. Deswegen finde ich, ist es für einen Drehbuchautor bzw. einen Regisseur eine Herausforderung aus dieser schon oft verarbeiteten Grundstory etwas "neues" zu machen was nicht zu abgegriffen wirkt und einen fesselt. Das ist bei "I am Legend" zweifelsohne gelungen. So erfährt man nicht gleich am Anfang wie die ganze Szenerie zustande gekommen ist, sondern in relativ kurzen Abschnitten mitten im Film. Was ich am schwierigsten umzusetzen fand ist ja, dass Will Smith quasi 3/4 des Films allein bestreitet. Wenn sowas nicht gut gemacht ist, dann wirkt das schnell langweilig. War aber überhaupt nicht so. Zumindest wirkte es auf mich nicht langweilig. Im Gegenteil, der Film bekommt von mir eine Note 2, wenn man nach Schulnoten bewertet. Was mich am meisten überzeugt hat ist, dass ich mich in diese Szenerie sehr gut hinein versetzen kann. Ein Virus bricht aus der die Menschen dahin rafft bzw. in aggresive "Monster" verwandelt. Wenn man mal bedenkt was so an Viren, von Vogelgrippe bis zu den Milzbrandviren, bereits im wirklichen Leben im Umlauf war oder ist, so fällt es leicht sich in den Film hinein zu versetzen. Was mir persönlich weniger gefallen hat, war das viele Gerede von Gott und das Gott mich geschickt hat, bla bla bla. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich Atheist bin. Dennoch fand ich das ein wenig, naja Psycho. Vor allem als die Dame die ebenfalls überlebt hat wirklich quasi wortwörtlich meint "Gott hat mir das gesagt und mich geschickt." Für meinen Geschmack ein wenig zu viel der Religion, selbst für amerikanische Verhältnisse. Das Ende hingegen finde ich gut, denn es lässt offen wieviel und ob überhaupt erkrankte geheilt werden. Liegt vielleicht auch daran, dass man mit dem Gedanken einer Fortsetzung spielt oder gespielt hat. Alles in allem kann ich "I am Legend" empfehlen auch wenn es mir persönlich an einigen Stellen viel zu religiös wird.
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